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Hallo! Ich heiße Anya, und freue mich, dass Du mich in meiner Tegernseer Küche besuchst, wo ich vor allem leckere, meistens gesunde, Gerichte koche, am liebsten mit lokaler Ware.

Du findest hier also alles zu Essen & Genuss, der Region Tegernsee und Umland und auch ein wenig darüber hinaus.

Gerne kannst Du mich anschreiben, wenn Du mehr zu einem Rezept oder dem Tegernseer Tal wissen möchtest.

 Blau-weiße Grüße aus Bayern oder irgendwo anders auf der Welt!

Anya

Essen in NYC - Lieblingsspots 2018

Essen in NYC - Lieblingsspots 2018

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Assuming that (a) there is no turnover among restaurants and (b) one eats three meals a day, each one at a new restaurant, it would take 25,082 / 3 = 8,361 days(with only breakfast and lunch on the last day) to eat at each, which translates into approximately 22.9 years (give or take depending on leap years, etc.).
— Quora

Die Angaben zu der Zahl der Restaurants, Café, Delis etc es in New York angeblich gibt schwankt von ca. 24.000 bis zu aktuell (Mai 2018) ca. 32.000 nach Angaben von Open Table.

Würde man sich also zum Ziel setzen alle Restaurants in New Zork City einmal testen zu wollen – ich vermute man würde sich sehr schwer tun. Das mag einen aber nicht davon abhalten möglichst viele Einrichtungen zu besuchen und möglichst verschiedenes zu probieren, wenn man ein paar Tage in der Stadt ist. Meine letzte New York Tour hat einige kleine Highlights zu Tage gebracht, die ich mit euch teilen möchte - gegebenenfalls ist auch etwas für euch dabei. 

Breakfast & Coffee

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Barney Greengrass

Eine absolute Traditionsabsteige ist Barney Greengrass in der Upper West Side. Vor ca. 100 Jahren gegründet wird es aktuell in der dritten Generation betrieben. Motto des Gründers Barney war es den Kunden mit den höchsten Ansprüchen das beste Essen zu servieren. Das hält bis heute an. Besonders bekannt ist Barney Greengrass für seine verschiedenen Fischsorten, in verschiedenster Form verarbeitet. Neben Frühstücks- und Mittagessen-Lokal ist Barney Greengrass ein Delikatessenladen mit vielen Leckereien und Brotsorten. Es lohnt sich vor einem Besuch mit der Speisekarte auseinanderzusetzen, da sie genau studiert werden sollte, um nichts tolles zu verpassen. Adresse und Öffnungszeiten findet ihr hier


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Amy’s Bread

Gegründet 1992 vom Amy Schreiber liegt hier der Fokus auf viele wunderbare Brotsorten, Teilchen und Sandwiches – ich denke für jeden Franzosen und Deutschen ein Genuss, aber auch für jeden anderen, der gerne Brot isst. Wert wird auf lokale und hochwertige Produktion gelegt, alles in Handarbeit. Beim betreten des Ladens läßt der Duft, eine Mischung aus saurem Brotteig und süßen Teilchen, das Wasser im Mund zusammenlaufen. Zur Brotauswahl schafft man mit einem starken Cappuccino und einem frischen Orangensaft eine wunderbare Grundlage für einen Tag in Manhattan. Standorte von Amy’s Bread und Öffnungszeiten findet ihr hier


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Jolly Goat Coffee Bar

Über den Jolly Goat Coffee Bar bin ich zufällig gestolpert, als ich Montag morgens auf der Suche nach einem starken Kaffee war. Da war ich beim Jolly Goat genau richtig. Kaffee steht nämlich im Jolly Goat im Mittelpunkt. Dazu gibt es auch Tee und einige süße Kleinigkeiten und Sandwiches. Aber dennoch, Fokus bleibt auf Kaffee. 


Ice Cream

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Van Leeuwen Ice Cream

Ich bin absoluter Ice Cream Fan. Ich kann immer Eis essen – bei 30 Grad im Schatten aber auch im kalten Winter. Ice Cream Junkie. Und jedem anderen Ice Cream Junkie empfehle ich ein Besuch bei Van Leeuwen Ice  Cream, wenn sich die Möglichkeit eines Besuches ergibt. Es gibt mehrere Läden und Trucks in New York und Los Angeles – hier ein Link zur Übersicht.

Was ist so besonders an Van Leeuwen Ice Cream? Für mich ist es der reine, natürliche Geschmack des Eises. Es werden nur Milch, Sahne, Eier und Zuckerrohr verwendet, um die Eis Basis zu kreieren. Dabei spielen grelle Lebensmittelfarben keine Rolle. Fokus ist voll auf Geschmack. Und es funktioniert - Van Leewens Ice Cream ist so cremig, dass es leicht und langsam im Mund dahin schmilzt und die Sinne mit dem natürlichen Geschmack voll einnimmt. 

Ziel der Gründer, die Van Leeuwen 2007 in ihrer Küche gründeten, war es die ursprüngliche amerikanische Eiskultur wieder zum Leben zu erwecken. Inklusive Vertriebsform – gestartet wurde in einem klassischen Ice Cream Van auf den Straßen von New York. Heute haben sie einen nationalen Brand aufgebaut. Glückwunsch! 


Lunch

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Westville

Westville ist eine Kette in New York City, die Wert legt auf gutes und gesundes Essen, zu einem akzeptablen Preis in einem Umfeld, das möglichst relaxed ist. Entdeckt habe ich es als ich eigentlich auf der Suche nach einem richtig guten BLT Sandwich war. Es wurde dann aber doch ein klassischer Burger mit wirklich knusprig, frischen Pommes Frites mit Trüffel-Parmesan-Puderung. Die würde ich jederzeit wieder bestellen. Was Westville aber ausmacht ist, dass sie neben den klassischen Burgern, Sandwiches und Salaten vor allem viele frische Gemüsesorten servieren. 

Ich war gegen 11.30 Uhr zu einem frühen Lunch dort - um 12.00 Uhr wurde das Restaurant schlagartig voll. Die Stoßzeiten sollte man bei seinem Besuch mit einkalkulieren. Locations und Öffnungszeiten findet ihr hier


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Gotham West - The Ramen Slurp Shop

Gotham West ist ein Food Court in Hell’s Kitchen im Westen von Midtown. Hier ist auch The Ramen Slurp Shop ansässig. Es ist ein Ableger von Ivan Orkin's Restaurants, der viel Zeit in Japan verbracht hat und zu den Top Chefs der Welt gehört. Unter anderem wurde er auch in der Netflix Reihe ‚Chef’s Table‘ porträtiert.

Es gibt im Slurp Shop eine kleine Auswahl an verschiedenen Ramen Suppen. Für die, die Ramen noch nicht kennen - Ramen ist ein traditionelles, japanisches Gericht, das aus Brühe, chinesischen Weizennudeln und Toppings wie Hackfleisch, Gemüse oder auch ein Ei beinhaltet. Mein Ramen war recht würzig und scharf - wenn man sensibel ist sollte man es dem Kellner mitgeben, damit man sein Essen auch genießen kann. Zusätzlich gab es hauseigene Fruchtdrinks, erfrischend und nicht zu süß. Mehr zum Slurp Shop hier


Dinner

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Blue Hill

Eine weitere Netflix Inspiration: Blue Hill New York City, das von Dan Barber ins Leben gerufen wurde. Das besondere hier ist das Farm-to-Table Prinzip nachdem die gesamte Organisation handelt. So werden in den beiden Restaurants des Teams hinter dem Chef Dan Barber, der 2017 zum elft besten Chef weltweit unter den 50 besten gewählt wurde, nur Produkte der lokalen, umliegenden Farmen zubereitet. Fokus liegt auf den frischen Lebensmitteln. Im Restaurant Blue Hill at Stone Barns gibt es auch kein klassisches Menü, sondern der Gast bekommt eine breite Variation an Häppchen, die die Felder und Ställe der Umgebung, zur gegebenen Jahreszeit, bereitstellen. Dan Barber fördert in diesem Sinne auch Bildung und Züchtung von bezahlbarem aber gleichzeitig schmackhaften Obst und Gemüse, um so auch ein Umdenken anzustoßen wie in Amerika gegessen wird. Im Restaurant in New York gibt es klassische Menüs, die mit mehreren Amuse-bouche angeführt werden. Kein günstiges Erlebnis aber dennoch ist es das Erlebnis wert - schließlich gehört es zu den Top Restaurants der Welt.  

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